100 Tage im Amt – eine Bilanz

Neue Rathausspitze von Marklkofen startete mit einem beeindruckenden Arbeitspensum

Am 10. August 2014 war Marklkofens neuer erster Bürgermeister, Peter Eisgruber-Rauscher, die berühmten ersten 100 Tage im Amt. Eine gute Gelegenheit Bilanz zu ziehen. Viel Zeit zum Eingewöhnen blieb Peter Eisgruber-Rauscher allerdings nicht – zu viele Projekte standen an, zu viele Themenfelder galt es zu bearbeiten und jeder wollte den neuen Bürgermeister gerne persönlich sprechen oder auf seiner Veranstaltung als Redner oder Schirmherr begrüßen. Und so kann sich die Liste dessen, was „schon geschafft beziehungsweise weitergebracht wurde“ für die ersten 100 Tage durchaus sehen lassen.

Interview über Herausforderungen und Veränderungen

Was war die größte Veränderung seitdem Sie erster Bürgermeister geworden sind?

A100-01-DSC00007„Ich habe zwar ziemlich genau gewusst, was auf mich zukommt, aber jetzt liegt die letztendliche Entscheidung für jedes Problem bei mir – das war wohl die größte Umstellung. Doch gleichzeitig ist es auch ein wunderbares Gefühl, zu erleben, welche Gestaltungsmöglichkeiten mit der neuen Aufgabe verbunden sind. Darüber hinaus war es in den ersten vier Wochen durchaus ungewohnt und auch anstrengend, sich in die Verwaltungsabläufe hineinzudenken. Die sind doch noch einmal eine ganz andere Liga, als die Verwaltung in einem Unternehmen, wie ich sie seit über 30 Jahren als Kaufmann kenne. Aber mit jedem Tag bekommt mehr man Routine und lernt die kürzesten und effizientesten Wege herauszufinden. So bleibt immer mehr Zeit für den Dialog mit den Bürgern und die eigentlichen Aufgaben.“

Wie sieht denn jetzt Ihr Tagesablauf aus?

„Ich stehe um sechs Uhr in der Früh auf, um mit der ganzen Familie zu Frühstücken, bevor die Kinder zur Schule müssen. Spätestens um 7.30 Uhr sitze ich dann an meinem Schreibtisch im Rathaus. Danach geht es darum, Bürgeranfragen zu beantworten, Verhandlungen zu führen oder Meetings in Zweckverbänden sowie mit Kollegen auf Kreisebene etc. wahrzunehmen.“

Und wie sieht Ihr Terminkalender am Abend oder an Wochenenden aus? Bleibt Ihnen noch Zeit für Ihr Privatleben?

A100-04a-DSC00023(schmunzelt) „Nun ja, auch da hat sich natürlich einiges verändert: Mindestens drei Abendtermine in der Woche und natürlich auch jede Menge am Wochenende. Gerade am Anfang möchte halt jeder den neuen Bürgermeister als Gast auf seiner Veranstaltung sehen. Aber Gott sei Dank steht meine Familie voll hinter mir und unterstützt mich, wo immer es möglich ist.“
 

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Welche Termine nehmen die meiste Zeit in Anspruch?

100-03-DSC00018„Mehr als 50 Prozent meiner Zeit gehört dem Dialog mit den Bürgern: Bauanfragen, Grundstücksverhandlungen, Verbesserungsvorschläge oder auch mal Reklamationen etc. Und darüber bin ich sehr froh. Denn dafür bin ich schließlich da, dass ich für alle Anliegen der Bürger ein offenes Ohr habe. Egal ob sie groß oder klein sind. Ich nehme alle Probleme ernst, versuche – auch möglichst unbürokratisch – zu helfen und zu machen, was immer möglich ist. Aber ich muss halt auch immer mal wieder sagen „Ich tät’s ja gern – aber i derf net“. Nicht alles geht auf dem kleinen Dienstweg und der Amtsweg ist halt oft etwas länger und beschwerlicher. Darüber hinaus sind natürlich Besprechungen und Vertragsvorbereitngen und -verhandlungen mit verschiedensten Unternehmen etc. ein größer Teil meiner Trätigleit.”

Gibt es Termine, die Ihnen besonders viel Freude machen?

(lacht) „Nachdem ich mein anfängliches Lampenfieber bei der ersten Trauung – ich bin ja jetzt auch Standesbeamter – überwunden hatte, ist das natürlich eine ganz besonders schöne Aufgabe. Aber auch die Besuche bei Bürgern anlässlich von Jubiläen und runden Geburtstagen sind in der Regel ein echtes Highlight und immer auch eine winzige Auszeit, wo es Kaffee und Kuchen gibt – beides eine echte Leidenschaft von mir. Andererseits liebe ich aber auch die Zusammenarbeit auf Landkreisebene – besonders auch mit den anderen Bürgermeister- und Kreistagkollegen.“

Und wie tanken Sie bei dem Pensum wieder auf, wie erholen Sie sich?

„Da steht an erster Stelle natürlich Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen darf – zum Beispiel fahren wir jetzt Ende August zusammen in Urlaub. Ansonsten versuche ich mindesten einmal die Woche zu joggen, das hilft ganz wunderbar, den Kopf wieder frei zu bekommen. Für andere Hobbys bleibt mir im Moment keine Zeit.“

Was war die bisher größte Herausforderung in Ihren ersten 100 Tagen?

„Das war ganz sicher die Erweiterung unseres Bauprojekts Klosterhof in Poxau. Den ersten Bauabschnitt hat mein Vorgänger Martin Geltinger ja schon 2010 äußerst erfolgreich abgeschlossen. Die Parzellen waren in Null-Komma-Nichts verkauft. Als ich vor einiger Zeit nach München fuhr, um mit dem Orden der Armen Schulschwestern unserer lieben Frau über den Verkauf von weiterem Grund zu verhandeln, wusste ich echt nicht, was mich da erwartet. Aber seit etwas über zwei Wochen sind die Grundstücksverhandlungen abgeschlossen und der neue Kaufvertrag ist unter Dach und Fach. Wir können nun in die Erschließung einsteigen und wenn alles nach Plan läuft, sind weitere 13 Parzellen ab Sommer 2015 baureif. Es existieren ja noch Interessenten vom ersten Bauabschnitt auf der Warteliste. Also denke ich, dass auch diese Grundstücke ebenso schnell verkauft sein werden, wie die ersten.“

Die neue Rathausspitze – ein eingespieltes Team

Was hat Ihnen in den ersten 100 Tagen am meisten geholfen?

„Da gibt es nur eine Antwort: Mein Team hier im Rathaus!“ Ich habe einfach ein Superteam – super kompetent und super motiviert.“ Unser Geschäftsführender Beamter Thomas Labermeier hat beispielsweise jetzt im Prinzip gerade im Alleingang die Breitbandförderung durchgezogen. Da konnten wir vor kurzem in München als erste Gemeinde im Landkreis Dingolfing-Landau unseren Förderbescheid von Herrn Söder entgegennehmen. Und auch die Zusammenarbeit mit dem Rest der Mannschaft, unter anderem mit meinen beiden Vorzimmerdamen Brigitte Goldbrunner und Claudia Reinhardt sowie unserem Kämmerer Josef Frischhut, ist wirklich eine echte Bereicherung. Die halten mir wirklich den Rücken frei.

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Darüber hinaus ist natürlich die gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat eine sehr wichtige Hilfe. Angefangen bei meinem Stellvertreter Helmut Strebl, der ja seinen neuen Job als zweiter Bürgermeister neben seiner leitenden Position bei Mann + Hummel ausübt. Was nicht immer ganz einfach ist. Aber sein Arbeitgeber ist, wenn’s brennt, da wirklich sehr verständnisvoll. Und sehr wichtig sind auch die Positionen der Jugend-, Senioren- und Naturschutzbeauftragten, die dafür sorgen, dass wichtige Dauerthemen des Gemeindelebens über das ständig wechselnde Tagesgeschäft nicht aus dem Fokus geraten. Darüber hinaus hat aber auch Martin Geltinger immer ein offenes Ohr, wenn es um einen Rat geht.“

°Themen, die wichtig sind

Gibt es etwas, was Ihnen besonders am Herzen liegt?

A100-07-DSC07897„Ja – beispielsweise die Innenverdichtung der einzelnen Ortsteile in der Gemeinde. Da wir einerseits kaum noch Bauland haben und andererseits in Marklkofen, Poxau und Steinberg aber viele Baulücken existieren, versuchen wir hier freie Bauplätze zu erwerben. Somit müssen wir auch nicht immer nur weiter nach außen bauen und dort Grünflächen in Bauland umwandeln.“

A100-15-18439048_sEine andere Sache, die mir sehr am Herzen liegt, ist mein Verbandsvorsitz beim Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Vils. Ich bin mindestens einmal pro Woche in meinem Büro in Aham und freue mich, dass ich auch dort eine sehr kompetente Mannschaft habe, die einen ganz hervorragenden Job macht. Dieser Posten wurde übrigens erstmals an einen Marklkofener Bürgermeister vergeben, was nicht zuletzt auf die fantastische Vorarbeit von Martin Geltinger aufbaut. Die Versorgung mit frischem und bezahlbarem Trinkwasser wird in Zukunft ein immer wichtigeres Thema werden. Und ich bin der festen Überzeugung, damit dies gewährleistet werden kann, muss die Wasserversorgung unbedingt in kommunaler Hand bleiben. Und dafür kann ich mich in dieser Position mit aller Kraft einsetzen.

Eine interessante und wichtige Aufgabe sehe ich ebenfalls in meinem Verbandsvorsitz beim Zwecksverband Erholung Mittleres Vilstal. Diese Arbeit betrifft unter anderem auch das Freibad in Steinberg, das jedes Jahr im Kommunalhaushalt mit einem Defizit zu Buche schlägt. Und da gibt es immer wieder Leute, die daran Anstoß nehmen. Aber eine Kommune kann man nicht wie eine AG führen – einzig und allein ausgerichtet auf Effizienz und ökonomische Gesichtspunkte, unter dem Motto, Sparte X bringt keinen Profit, also wird sie abgestoßen. Als Politiker sind wir von den Bürger gewählt und somit dem Gemeinwohl verpflichtet. Unsere Aktionäre sind sozusagen alle Bürger – und damit greift unsere Aufgabe weit über das rein Ökonomische hinaus. Da ist verantwortliches Wirtschaften nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite sind die Lebensqualität – und zwar aller Bürger – sowie das nachhaltige Funktionieren des Gemeinwesens.

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A100-08-DSC04313 Dazu gehört, die entsprechende Infrastruktur bereitzustellen, ebenso wie beispielsweise die Unterstützung von Feuerwehr oder BRK, die lebenswichtige Funktionen ausfüllen oder die Unterstützung der Vereine, die – insbesondere mit ihrer Jugendarbeit – eine enorm wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der Gemeinde übernehmen. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer in den Vereinen könnten wir unseren Bürgern viele Angebote und Services nicht bieten. Darüber hinaus gibt es auch wertvolle Freizeiteinrichtungen, wie beispielsweise das Freibad, die zwar Jahr für Jahr ein Defizitgeschäft sind, aber entscheidend dazu beitragen, das unsere Gemeinde liebens- und lebenswert ist und bleibt. Deshalb stehe ich auch mit voller Überzeugung hinter all jenen Projekten, die auf den ersten Blick nur die Ausgabenseite erhöhen. Denn schaut man mal genauer hin, bringen sie in Wirklichkeit unbezahlbaren Nutzen für die Gemeinde oder sind – wie die Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen – wichtige Bausteine und Investitionen für und in die Zukunft.“

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Gehören darüber hinaus noch weitere Verbandstätigkeiten zu Ihren neuen Aufgaben?

Oh, das sind noch einige. Ich bin beispielsweise Mitglied im Landschaftspflegeverband auf Landkreisebene für den Bayerischen Gemeindetag und Bürgermeistersprecher der 15 Bürgermeister im Landkreis für den Bayerischen Gemeindetag. Außerdem bin ich zum Jugendbeauftragten der 15 Landkreis-Bürgermeister auf Kreisebene gewählt worden. Darüber hinaus bin ich Vorsitzender des Grundschulverbands Marklkofen-Frontenhausen. Eine Aufgabe, die mir sehr wichtig ist, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft. Das heißt, wir müssen alles tun, damit die Grundschüler den bestmöglichen Start ins Leben haben. Daher habe ich immer ein offenes Ohr für die Vorschläge, die aus dem Schulkollegium kommen und tue alles, was immer möglich ist.

Und in welchen Positionen vertreten Sie die Gemeinde im Kreistag?

Da bin ich in verschiedenen Ausschüssen vertreten – im Personalausschuss, beim Abfallwirtschaftsverband Isar-Inn und als Stellvertreter für Dr. Franz Gassner, erster Bürgermeister von Frontenhausen, im Bauausschuss.“

Ist die sogenannte Vilstalschiene bei der Arbeit auf Kreisebene hilfreich?

A100-12-hochwasser„Ja, es ist ein wirklich sehr gutes Miteinander auf Kreisebene. Im Jahr treffen wir uns circa sechsmal zu Kreistagssitzungen und die 15 Bürgermeister des Landkreises treffen sich alle zwei Monate auf Landkreisebene an unterschiedlichen Orten zum Erfahrungsaustausch und um gemeinsame Themen und Probleme, wie beispielsweise den Hochwasserschutz etc., zu besprechen.

 

A100-11-DSC00148Die Vilstalschiene ist hier eine ideale und sehr effektive Ausgangsbasis, um Kräfte zu bündeln und Synergien zu nutzen. Die Zusammenarbeit mit Reisbach, Frontenhausen und Simbach war schon in der Vergangenheit sehr fruchtbar und wir werden diese sicherlich in Zukunft noch intensivieren. Denn es gibt immer mehr Aufgaben zu bewältigen, die über die eigenen Gemeindegrenzen hinausgehen. Neben aktuellen Einzelthemen betrifft dies auch besonders die Arbeit in den verschiedenen Zweckverbänden etc. Zum anderen lassen sich gemeinsam besser Kosten sparen und die Arbeitsteilung sinnvoller organisieren, beispielsweise bei den Feuerwehren – woher ja die Idee ursprünglich stammt – oder auch auf der Ebene der Bauhöfe.“

Wie sieht es mit der Demografie in Marklkofen aus?

„Da sind wir – im Gegensatz zu vielen anderen ländlichen Gemeinden – in der glücklichen Lage, sagen zu können, wir wachsen beständig weiter. Man könnte sogar sagen, es gibt so etwas wie einen Trend, dass Menschen gerne in Marklkofen sesshaft werden möchten. Unser derzeitige Einwohnenstand liegt derzeit bei über 3.771 Bewohner. Und – wir verzeichnen glücklicherweise kontinuierlich mehr Zuzüge und Geburten als Wegzüge und Sterbefälle.

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Dazu tragen sicherlich unsere Arbeitsplatzmöglichkeiten, aber auch unsere Betreuungs-, Ausbildungs- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder- und Jugendliche bei. In Kombination mit interessanten, erschwinglichen Bauplätzen ist das gerade für junge Familien sehr reizvoll.“

Apropro Zukunft – Marklkofen scheint doch sehr abhängig von einigen großen Betrieben. Wie sehen Sie das?

A100-14-gima„Unsere Großbetriebe sind uns sehr wichtig. Sie tragen sehr zum Wohlstand unserer Gemeinde bei. Aber darüber hinaus versuchen wir auch die Situation der kleinen und mittelständischen Betriebe in der Gemeinde bewusst zu stärken und zu verbessern – einschließlich unserer landwirtschaftlichen Familienbetriebe. Die Forcierung der Breitbandversorgung war eine Sache, eine andere ist beispielsweise der Ausbau des Gewerbegebiets Marklkofen Ost, die jetzt unter Dach und Fach ist. Da stehen wir vor der Erschließung. Wenn alles klappt, steht das Areal ab Frühjahr 2015 für heimische Gewerbebetriebe zur Bebauung zur Verfügung. Auch hier gibt es bereits eine beachtliche Warteliste.“

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Das ist eine wirklich sehr beachtliche Liste für die ersten 100 Tage im neuen Amt. Oder haben wir etwa noch etwas vergessen?!

(überlegt) „Zwei Projekte fallen mir da noch ein. Erstens: In Sachen Gewässerschutz haben wir die Renaturierung des Schwimmbachs bei Ulrichschwimmbach durch den Erwerb von Grundstücken entlang des Bachs weiter vorangetrieben. Am Bach werden jetzt Grün- beziehungsweise Pufferstreifen angelegt, um die Bodenabtragung in das Gewässer zu verhindern und somit die Wasserqualität zu erhalten.

Und zweitens die Südumgehung. Sie ist seit 20 Jahren einer der sehnlichsten Wünsche der gesamten Gemeinde, denn mittlerweile beeinträchtigt der steigende LKW-Verkehr im Dorf – bis zu 160 Stück pro Tag – die Lebensqualität doch ganz erheblich. Aber auch hier sind wir in den vergangenen Monaten der Lösung wieder ein Stück näher gekommen. Waren wir vorher mit sieben Parteien in Verkaufsverhandlungen für die entsprechenden Grundstücke, sind es jetzt nur noch vier. Alle anderen haben ihre Grundstücke – ebenso wie auch schon zuvor meine eigene Familie – an die Firma Girnghuber zum Lehmabbau verkauft. Sind die Grundstücke ausgebeutet, werden sie dann vom Landkreis aufgekauft. Wenn endlich alle Anrainer der geplanten neuen Südumgehung dem Handel zustimmen, dann kann die Verkehrsbelastung in unserem Dorf endlich erheblich reduziert und gleichzeitig die Lebensqualität und Verkehrssicherheit gesteigert werden. Die Gelder für die Baumaßnahmen sind jedenfalls schon seit rund 15 Jahren im Haushalt auf Kreisebene geparkt, da es sich bei der Südumgehung ja um eine Kreisstraße handelt.“

Herr Eisgruber-Rauscher, haben Sie Ihre Entscheidung, sich um das Amt des ersten Bürgermeisters zu bewerben, jemals bereut?

Das kann ich mit einem ganz klaren „Nein“ beantworten. Ich liebe unsere Gemeinde und bin froh, dass ich dazu beitragen kann, sie noch liebens- und lebenswerter zu machen.“

Vielen Dank für das Interview. Heike Mahler-Voll

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