Bürgermeisterkandidat auf der Schulbank

Im Vorfeld der Kommunalwahl am 16. März 2014 besuchte der Kandidat für das Amt des ersten Bürgermeisters in Marklkofen, Peter Eisgruber-Rauscher, der als gemeinsamer Kandidat von den beiden CSU Ortsverbänden Marklkofen und Steinberg aufgestellt wurde, auch die Grundschule Marklkofen/Frontenhausen, um sich für die aktuelle Situation an der Schule zu informieren.

Grundschule mit Vorbildcharakter

Bildungsdiskussion MarklkofenBereits in seiner 8-jährigen Zeit als Gemeinderat in Marklkofen lag dem Kandidaten, selbst Vater einer 13-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes, speziell die Situation der Jugendlichen und Kindern in der Gemeinde am Herzen. Daher übernahm er 2008 als Gemeinderat sehr gerne die Position des Jugendbeauftragten in Marklkofen und setzte sich verstärkt für die Jugendarbeit in den Vereinen ein. Seit 2008 ist Peter Eisgruber-Rauscher darüber hinaus auch Mitglied des Schulverbands Marklkofen/Frontenhausen, denn ein zukunftsorientiertes Bildungsangebot ist eine wichtige Säule, für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen und damit auch für die Gemeinde Marklkofen.

Hier kommt der Grundschule eine besonders gewichtige Rolle zu, da sie über das reine Fachangebot – sprich der fachlichen Kompetenz – hinaus auch verstärkt die soziale und emotionale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler im Fokus hat. Hier seien stellvertretend nur Kurse wie „Faustlos“, ein nachhaltiges Programm zur Gewaltprävention oder das werteorientierte, sexualpädagogische MFM-Projekt, bei dem es um das Thema Aufklärung für Jungen und Mädchen ging. Andere Themen, die die aktuellen gesellschaftlichen Themen widerspiegelten, waren Suchtprävention oder Mobbing.

Computerraum - ein weiteres ThemaPeter Eisgruber-Rauscher diskutierte mit Rektorin Brigitte Reubel und Konrektorin Karin Winterstetter die verschiedenen Themen und besichtigte unter anderem den gut ausgerüsteten Computer- sowie den Kreativ- und Spieleraum der Schule. Zwei Themen, die dem Bürgermeisterkandidaten besonders am Herzen lagen, waren das Thema „Gesunde Ernährung“ und „Naturnähe“. Was die gesunde Ernährung anbelangt, berichteten die Schulleiterin und ihre Stellvertreterin, dass die Verteilung von Obst und dabei insbesondere von Äpfeln, aktiv vom Elternrat unterstützt wird.

Ökologie – ein Thema das Schule macht

Kreativität wird nicht nur für Schüler von BedeutungDes Weiteren kam auch zur Sprache, dass der alte Schulgarten in neuer Form und Funktion wieder in den Schulalltag integriert werden soll. Als reiner Schulgarten, bei dem es um die Pflege und Anpflanzung verschiedener Pflanzen ging, ließ sich der Schulgarten nicht fortführen, da die aktuellen Lehrpläne hierfür keine Stunden mehr vorsehen. „Hier werden wir wohl nur die alten Sträucher für die Zukunft bewahren können“, so Brigitte Reubel. Dafür sind aber viele andere Nutzungsmöglichkeiten – wie ein kleiner Teich als Ruheraum oder einen Platz zum Toben und Fußballspielen – in der Diskussion, bei denen immer auch die Naturnähe im Fokus steht: „Wir wünschen uns eine ökologische Schule, am besten auch mit einem Öko-Pausenhof. Dafür setzen wir uns verstärkt ein. Und was den alten Schulgarten betrifft, so soll er künftig auf jeden Fall wieder spielbar und nutzbar gemacht und in das Gesamtkonzept integriert werden.“

Peter Eisgruber-Rauscher war beeindruckt vom vorbildlichen Gesamtkonzept der Schule und versicherte der Schulleitung, dass sie auch in Zukunft mit seiner vollen Unterstützung rechnen kann: „Die Situation unserer Kinder und Jugendlichen wird auch in Zukunft immer einer meiner besonderen Schwerpunkte bleiben.“

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