Landwirtschaft als wichtige Säule

Peter Eisgruber-Rauscher, CSU-Kandidat für das Amt des 1. Bürgermeisters für die Gemeinde Marklkofen, besuchte im Vorfeld der Kommunalwahl am 16. März 2014 den bäuerlichen Betrieb der Familie Kammermeier in Johannisschwimmbach. Mit dabei war auch der Heimatabgeordnete und MdL Erwin Huber, der sich ebenfalls eingehend über Situation, Wünsche und Sorgen der Landwirte in der Gemeinde informierte.

besuch-landwirtschaftsbetrDer Bürgermeisterkandidat, der auch für den Gemeinderat von Marklkofen und für den Kreistag kandidiert, betonte gleich zu Beginn des Informationstermins, „dass die landwirtschaftlichen Betriebe ein ganz wesentlicher und wichtiger Baustein im Haushalt der Gemeinde Marklkofen sind“: Als Jagdvorsteher und selbst Landwirt im Nebenerwerb kennt der Marklkofener CSU-Bürgermeisterkandidat viele Belange hautnah aus eigener Erfahrung: „Ich bin sehr stolz auf unsere Landwirte, die einen großen Beitrag zum Erhalt unserer Heimat und unserer schönen Kulturlandschaft leisten und auch unser gesellschaftliches Leben wäre ohne unsere Landwirtsfamilien um ein vielfaches ärmer.“ Wie viele Landwirte in der Region haben die Bewohner ihren Hof stetig modernisiert und legen dabei großen Wert auf artgerechte Tierhaltung, zu der auch die ständige Kontrolle und der Eigenanbau des Futters gehören.

Landwirtschaftlicher Familienbetrieb

kuehe-im-stallFamilie Kammermeier, die mit drei Generationen unter einem Dach lebt, erinnerte Peter Eisgruber-Rauscher auch an seine eigene Familie. Sowohl in seiner Kindheit in Wolfersdorf bei Wallersdorf als auch nach seiner Heirat mit Brigitte Eisgruber in Marklkofen, lebt er ebenfalls mit drei Generationen zusammen: „Das funktioniert heute fast nur noch in der Landwirtschaft!“ Was einstimmig bedauert wurde, denn „so lernt die jüngere Generation ganz automatisch von klein an, Verantwortung zu übernehmen – sowohl zu Hause, als später auch in der Öffentlichkeit“. Alle Generationen können voneinander lernen und profitieren von den jeweils unterschiedlichen Erfahrungen und Standpunkten. Zum anderen ist durch das Mehr-Generationen-Modell auch für die ältere Generation im Alter vorbildlich gesorgt, was in Zeiten des demografischen Wandels eher zur Ausnahme gehört.

Peter Eisgruber-Rauscher gab zum Abschied noch einmal die Zusage, sich – wie schon in den vergangenen Jahren als Gemeinderat – auch als 1. Bürgermeister in Zukunft verstärkt für die Belange der landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde einzusetzen. Was Erwin Huber auch für die Bayerische Staatsregierung bestärkte: „Auch diese wird, wie schon in der Vergangenheit, immer ein offenes Ohr für unsere bäuerlichen Familienbetriebe haben.“

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