Sie treten für die CSU-Ortsverbände Marklkofen und Steinberg zur Wahl um das Amt des Gemeinderates an – hier mit Wahlleiter Werner Bumeder.

Die gemeindliche Entwicklung vorangebracht

Steinberg/Marklkofen. „Lust auf Zukunft“ ist das Motto von Bürgermeister Peter Eisgruber-Rauscher, der am Sonntag bei der Aufstellungsversammlung mit einem herausragenden Votum von der Versammlung als Bürgermeisterkandidat nominiert wurde. „Wir bewegen sehr viel“ führte er in seiner „Bewerbungsrede“ aus, dabei dürfe man einiges an Erfolgen präsentieren, die man in den letzten sechs Jahren erreicht hat. „Das Amt des Bürgermeisters stellt hohe Ansprüche, doch das mir geschenkte große Vertrauen ist eine große Ehre, der ich auch in den künftigen sechs Jahren gerecht werden möchte“. Als CSU-Fraktion übernehme man große Verantwortung im Gemeinderat. „Aber wir sind noch lange nicht am Ende und unser Blick gehört der Zukunft – und auch da setzen wir Projekte zum Wohle der Bürger in die Tat um!“. Er ging dabei auf Umwelt- und Energieversorgung, Kindergärten und Grundschule, die Ortszentren, Barrierefreiheit, Senioren, Landwirtschaft in all seiner Vielfalt und auf die Vereine und Jugend sowie die lebendigen Dorfgemeinschaften näher ein. „Ich werde auch in Zukunft für alle da sein!“

Die Beiden Ortsvorsitzenden Georg Horn und Walter Tietze begrüßten vorab im Gasthaus Baumgartner in Warth, namentlich Bürgermeister Peter Eisgruber-Rauscher, dessen Stellvertreter Martin Kieswimmer, Staatsminister a.D. Erwin Huber, stellvertretenden Landrat Werner Bumeder, Altbürgermeister Friedl Gangkofner und Martin Geltinger, ehemaligen zweiten Bürgermeister Otto Lommer, JU-Ortsvorsitzenden Raphael Horn sowie die anwesenden Gemeinderäte. Sie richtete dabei ihren Dank an all jene, die sich dazu bereit erklärt haben, für ein Amt zu kandidieren und sich für die Gemeinde einzusetzen.

„Lust auf Zukunft“ – Bürgermeister Peter Eisgruber-Rauscher ist Bürgermeisterkandidat der CSU – hier mit den Ortsvorsitzenden Georg Horn und Walter Tietze, Werner Bumeder und Erwin Huber.

Wahlleiter Werner Bumeder betonte, dass die CSU dafür stehe, die Heimat positiv weiter zu entwickeln. „Mein Ziel ist es, dass Landkreis und Gemeinden Hand in Hand arbeiten und zusammen gestalten.“ Das bisher erreichte ist Zeil einer Politik mit Weitsicht, nun gelte es die Weichen für die Zukunft zu stellen, ob im Bereich Jugendarbeit, Schulen, Straßenbau, medizinische Versorgung oder vieles mehr. „Dabei dürfen wir uns unsere Leistungen nicht madig reden lassen“. Der Landkreis sei in einer komfortablen Lage, man konnte sich viel leisten und daher die Lebensqualität entsprechend steigern. „Die Herausforderung ist es, das zu halten und daran anzuknüpfen“. Denn die Arbeits- und Ausbildungsplätze für die kommenden Generationen sollen auch künftig heimatnah zur Verfügung stellen. „Wir dürfen uns nicht abhängen lassen!“.

Als Wahlleiter konnte er das einstimmige Votum für die Bewerber zur Gemeinderatswahl bekannt geben: 1. Peter Eisgruber-Rauscher, 2. Georg Horn, 3. Armin Huber, 4. Markus Sachs, 5. Daniel Rischer, 6. Josef Fuchsberger, 7. Josef Blöchinger, 8. Michael Lerbinger, 9. Oliver Rau, 10. Armin Schmitz, 11. Markus Weindl, 12. Michael Geiger, 13. Michael Hartig, 14. Erwin Beisl, 15. Walter Vilsmeier, 16. Alfons Lommer; Nachrücker Hubert Schindlbeck und Franz Biermeier.

Abschließend bescheinigte Erwin Huber der Gemeinde Marklkofen eine gute Entwicklung. „Marklkofen ist Heimatgemeinde geblieben und bietet dabei hohe Lebensqualität“. Man müsse sic dessen wieder mehr bewusst werden, dass es einen Durchschnittsverdiener in München nicht möglich ist, Eigenheim zu haben, was bei uns gang und gäbe ist. „Halten wir zusammen“ bat er die CSU´ler, die Demokratie leben davon, dass die Bürger sie ausfüllen. Sinn der Volksparteien ist es, alle Bevölkerungsgruppen und Gemeindeteile zusammenzuführen, es braucht die Fähigkeit zur Kompromissbereitschaft und dafür stehe die CSU als „Brückenbauer“.

Text und Fotos: Monika Ebnet

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